Seven Summits der Alpen

Unterwegs mit dem Erfinder der Seven Summits der Alpen In 25 Tagen auf die 7 höchsten Alpengipfel

In 25 Tagen auf die 7 höchsten Alpengipfel

Sieben Alpenländer, sieben Mal die höchsten Gipfel: Alexander Römer, staatl. gepr. Berg- Skiführer, hat die »Seven Summits der Alpen« als erster Bergsteiger in einem Stück bestiegen. Und das Ganze in nur 26 Tagen. Von Ost nach West, quer durch den Alpenbogen, führte ihn seine einzigartige Bergreise im Sommer 2010.

Und nicht nur das, auch die Erfindung der "Seven Summits der Alpen" ist ihm auf einer Bergtour in den Alpen eingefallen. Daraufhin wurde sogleich ein Markenpatent angemeldet.

In seinen Vorträgen erzählt Alexander Römer von den sieben Gipfeln, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Begonnen hat er die Unternehmung mit  der  Besteigung  des Triglav  (2864 m)  in Slowenien,dann  folgte der Großglockner (3798 m) in Österreich und die Zugspitze (2962 m), Deutschlands höchster Berg. Von der Besteigung der eher unbekannten Vorderen Grauspitze (2599 m) in Liechtenstein spricht er als Traumtour. Denn so stellt sich Alexander Römer das Bergsteigen vor 100 Jahren vor: kein Weg, kein Schild, nur wenige Trittspuren. Ein ganz anderes Bild empfängt ihn am Gran Paradiso (4061 m) in Italien, an dem sich mindestens 80 Personen auf den schmalen und abschüssigen Kletterpassagen Richtung Gipfel drängen. Der alpinistisch schwierigste Gipfel der Tour, die Dufourspitze (4634 m) in der Schweiz, entschädigt ihn dafür. Zuletzt folgte in Frankreich der Montblanc, mit 4810 Metern der höchste Berg der Alpen. Insgesamt hat er 16.000 Höhenmeter im Aufstieg bezwungen, die Sie bequem in einem 90-minütigen Vortrag miterleben können.